3. Platz: Monika und Alexander Palmetshofer, Wolfsbach
Die senkrecht gegliederte Holzverkleidung bildet einen gelungenen Kontrast zu den horizontal gegliederten Schiebetoren des Untergeschosses, was sich sehr positiv auf das Erscheinungsbild der zweigeschossigen Fassade auswirkt.
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Bauernhaus
1. Platz: Franz und Petra Wippel, Kirnberg/Mank
Das Gebäude zeichnet sich durch die Übernahme traditioneller Gestaltungselemente des Mostviertels besonders aus, wobei durch die wenig aufdringliche Farbgebung in den grau-weiß Tönen eine angenehme Kontrastwirkung erzielt wird.
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2. Platz: Dr. Ingrid Müller, Oed-Öhling
Die besonders heikle Erweiterung eines Altbaus mit typischen Mostviertler Gestaltungselementen wurde mit einem in zeitgemäßer Form gestalteten Zubau vorbildlich gelöst. Die Trennung von Alt und Neu durch die kontrastierten Farben in kräftigem rot und weiß führt zu einer architektonisch bemerkenswerten Gesamtlösung.
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Sonstige Bauten
1. Platz: Marktgemeinde Purgstall
Der in zeitgemäßen Architekturformen gestaltete Kindergarten besticht durch die Kombination von Holzschalung und Betonbauweise, wobei die grüne Farbgebung des Massivbaues mit der senkrecht gegliederten Holzverkleidung eine besondere Harmonie zu Stande bringt.
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2. Platz: Eva Tanner, Gresten
Das Objekt übernimmt traditionelle Gestaltungsdetails des benachbarten Altbaus und ergänzt diese in gelungener Form. Die Verwendung der verschiedenen Farbtöne zur Gliederung der Bauteile führt zu einer sehr ansprechenden Fassadenlösung.
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3. Platz: Café Lettner, Aschbach
Die eher kräftige Fassadengliederungen in ansprechenden, nicht aufdringlichen Grüntönen führt zu einer Betonung des Baukörpers im Ortskern von Aschbach und erzeugt damit auch den gewünschten Werbeeffekt. Die Ableitung der Fassadengestaltung aus den alten vorhandenen Gestaltungselementen ist als besonders positiv zu werten.
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Sonderpreis
für vorbildhafte Althaussanierung: Friedrich Steinbacherm Hollenstein
