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Die Gewinner des Fassadenwettbewerbes 2010
 

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Wohnhaus
1. Platz: Erwin und Thusnelda Rotheneder, Wieselburg



Das Projekt ist gekennzeichnet durch eine eher außergewöhnliche Farbgebung in einem dunklen Anthrazit-Ton, wodurch die Harmonie des Baukörpers zur Geltung kommt. Betont wird diese Harmonie durch den starken Kontrast der grauen Putzflächen mit den aus traditionellen Gestaltungselementen abgeleiteten Gliederungselementen.
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2. Platz: Theresia und Florian Haselsteiner, Ybbsitz



Der vom traditionellen Architekturformen der Umgebung übernommene, bzw. abgeleitete Baukörper wird mit tradierten bzw. historisierenden Elementen gegliedert. Hervorzuheben ist das dabei diese Gliederung in regionaltypischen Grautönen erfolgt ist und damit die landschaftsgebundene Gesamtwirkung des Baukörpers zur Geltung kommt.
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3. Platz: Wilma Grubmüller und DI Oliver Seindl, Wieselburg



Das Objekt übernimmt eine regionaltypische Baukörperform und setzt sie in moderner Gestaltungsweise um. Besonders hervorzuheben ist die Harmonie der weißen Mauerflächen mit den vorgesetzten Pergolenin Holzkonstruktion. Das Objekt verwirklicht den Grundsatz der Architektur, nämlich die Einheit in großen hinsichtlich des Baukörpers zu wahren und eine Vielfalt im Detail durch die Verwendung moderner, zeitgemäßer Architekturdetails zu erreichen.
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Wohnhaus mit Holzfassade
1. Platz: Thomas und Eva Krammer, Oed



Der dominante Baukörper wird in seiner Höhe durch die horizontale Gliederung der Holzverkleidung etwas redimensioniert und das führt zu einer besonderen Harmonie im Gesamteindruck, der wieder durch eine kräftige Farbgebung von Flächen wirkungsvoll betont und gegliedert wird.
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2. Platz: Erich und Manuela Schadenhofer, Purgstall



Die weißen Putzflächen bringen gemeinsam mit der horizontalen Holzverkleidung eine sehr Kontrastreiche Fassadengliederung, die die gelungene Architektur des gesamten Baukörpers hervorhebt.
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3. Platz: Monika und Alexander Palmetshofer, Wolfsbach



Die senkrecht gegliederte Holzverkleidung bildet einen gelungenen Kontrast zu den horizontal gegliederten Schiebetoren des Untergeschosses, was sich sehr positiv auf das Erscheinungsbild der zweigeschossigen Fassade auswirkt.
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Bauernhaus
1. Platz: Franz und Petra Wippel, Kirnberg/Mank



Das Gebäude zeichnet sich durch die Übernahme traditioneller Gestaltungselemente des Mostviertels besonders aus, wobei durch die wenig aufdringliche Farbgebung in den grau-weiß Tönen eine angenehme Kontrastwirkung erzielt wird.
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2. Platz:  Dr. Ingrid Müller, Oed-Öhling



Die besonders heikle Erweiterung eines Altbaus mit typischen Mostviertler Gestaltungselementen wurde mit einem in zeitgemäßer Form gestalteten Zubau vorbildlich gelöst. Die Trennung von Alt und Neu durch die kontrastierten Farben in kräftigem rot und weiß führt zu einer architektonisch bemerkenswerten Gesamtlösung.
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Sonstige Bauten
1. Platz: Marktgemeinde Purgstall



Der in zeitgemäßen Architekturformen gestaltete Kindergarten besticht durch die Kombination von Holzschalung und Betonbauweise, wobei die grüne Farbgebung des Massivbaues mit der senkrecht gegliederten Holzverkleidung eine besondere Harmonie zu Stande bringt.
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2. Platz: Eva Tanner, Gresten



Das Objekt übernimmt traditionelle Gestaltungsdetails des benachbarten Altbaus und ergänzt diese in gelungener Form. Die Verwendung der verschiedenen Farbtöne zur Gliederung der Bauteile führt zu einer sehr ansprechenden Fassadenlösung.
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3. Platz: Café Lettner, Aschbach



Die eher kräftige Fassadengliederungen in ansprechenden, nicht aufdringlichen Grüntönen führt zu einer Betonung des Baukörpers im Ortskern von Aschbach und erzeugt damit auch den gewünschten Werbeeffekt. Die Ableitung der Fassadengestaltung aus den alten vorhandenen Gestaltungselementen ist als besonders positiv zu werten.
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Sonderpreis
für vorbildhafte Althaussanierung: Friedrich Steinbacherm Hollenstein